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Im Bereich des Rallye-Sports werden verschiedene Rennserien auf nationaler und internationaler Ebene durchgeführt. Die Veranstaltungen finden zumeist auf abgesperrten öffentlichen Straßen statt. Neben der Rallye-Weltmeisterschaft der FIA gibt es viele nationale Championate wie auch die Deutsche Rallye-Meisterschaft, die Deutsche Rallye-Serie oder das ADAC-Rallye-Masters.
Für Geländefahrzeuge werden aber auch sogenannte Rallye Raids oder auch Marathonrallyes ausgetragen. Diese finden mehrheitlich auf nicht abgesperrten Straßen und Geländen statt. So sind diese üblicherweiser in Kiesgruben und Wüsten zu Hause. Bekannte Vertreter dieser Veranstaltungen sind neben der Rallye Berlin-Breslau, die Rallye Dakar und die Pharaonen-Rallye.
Daneben gibt es noch 4×4 Trials und Trophys, die denen es mehrheitlich um Teamwork und das reine Durchkommen geht. Zu den Bekanntesten zählen dabei die Camel Trophy (wurde 1999 eingestellt), die Rainforest Challenge in Malaysia, sowie die Outback Challenge in Australien und die G4 Trophy.
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Trotz der Namensverwandtschaft ist das Rallycross kein Rallye-ähnlicher Wettbewerb, sondern ein Autorennen im Sprintstil auf stadionartigen Rundkursen mit wechselndem Streckenbelag (Asphalt und Schotter). Beim ähnlich gearteten Autocross kommen, ganz im Gegensatz zum Rallycross, neben geschlossenen Tourenwagen-Specials auch offene Buggies zum Einsatz, allerdings besteht hier der gut überschaubare Rundkurs vollständig aus losen Untergrund (Erde, Sand und/oder Schotter). Dem Rallycross relativ nahe kommen auch die Eisrennen der sogenannten Trophée Andros in Frankreich und Andorra, allerdings dürfen dabei die Tourenwagen-Specials noch großzügiger vorbereitet werden (u. a. Rohrrahmenkarossen und Allradlenkungen), haben jedoch um rund 200 PS schwächere Motoren.